2015

Dezember 2015

Andrea Tschopp hat uns an der nationalen Tagung von Palliative CH vertreten. Ihre detaillierten Eindrücke finden Sie hier: Bern 2015

Wir möchten uns ganz herzlich für alle Unterstützung bedanken, die wir dieses Jahr von Ihnen erfahren haben und wünschen Ihnen schöne Festtage und Zeit für alles, was Ihnen wichtig ist. Möge das neue Jahr Ihnen viel Freude bringen! Und - wir freuen uns, wenn Sie uns weiterhin unterstützen.

 

November 2015

Unser Brief an die Mitglieder und an Spenderinnen und Spender sowie an weitere interessierte Personen ist verschickt! Wer ihn online lesen möchte, findet ihn hier: Info-Brief

Wir haben unser Zelt! Damit können wir nun anfangen in der Öffentlichkeit Werbung zu machen.

 

Oktober 2015

In der letzten Oktoberwoche durften wir unser Projekt Herrn Dr. Jürg Sommer, Leiter des Amtes für Gesundheit, und und Frau Gabriele Marty, Leiterin der Abteilung Alter, bei der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion (VGD) des Kantons Basellandschaft vorstellen. Es war ein angeregtes Gespräch und unsere Idee wurde mit viel Wohlwollen aufgenommen. Zudem bekamen wir wichtige Hinweise was unsere nächste Schritte sein sollten. Das haben wir natürlich in unser Jahresprogramm 2016 aufgenommen.

Am 15. Oktober hatten wir Gelegenheit, in der Radiosendung "Tandem" im Regionaljournal auf SRF1 über unser Projekt zu reden. Hier können Sie das Interview hören: Tandem

Leider ist unsere Website kürzlich gehackt worden und alle Eintragungen, die wir unter der Rubrik "Aktuelles" seit Beginn der Website gemacht haben, sind verschwunden. Es folgt eine kurze Rekapitulation unserer Tätigkeiten im 2015.

September 2015

Ein Resultat der Retraite im August ist, dass wir einer breiteren Öffentlichkeit unser Projekt bekannt machen wollen. Um sichtbar zu sein, aber auch um je nach Wetter geschützt zu sein, haben wir uns dazu entschieden, ein Zelt zu erstehen und mit unserem Logo bedrucken zu lassen. Ein ausführlicher Brief über unsere Aktivitäten an unsere Mitglieder und Spender ist in Arbeit.

August 2015

Am 12. August hatten wir die Möglichkeit, Dr. Lukas Engelberger, Regierungsrat von Basel Stadt, sowie Dr. med. Peter Indra, Leiter des Bereichs Gesundheitsversorgung, unser Projekt vorzustellen. Es war ein sehr wohlwollendes und informatives Gespräch und wir haben viel versprechende Hinweise bekommen, denen wir nachgehen werden. Am 26.8.15 waren wir in Zürich mit dabei, als der Dachverband Hospize Schweiz gegründet wurde. Wir erhoffen uns davon eine grössere Medienwirkung und Sichtbarkeit der Hospizbewegung, sowohl in der breiten Öffentlichkeit als auch bei Entscheidungsträgern und Menschen, die für diese gute Sache spenden wollen. Für einen Kreativ-Tag zog sich der Vorstand im August in die schönen Räume der Kommunität Diakonissenhaus Riehen zurück. Nach konzentrierter Arbeit konnten wir uns von der guten Küche verwöhnen lassen und im Park neue Inspirationen finden. Es hat gut getan, einen ganzen Tag zusammen laut zu denken. Normalerweise finden ja unsere Sitzungen abends nach einem ganzen Arbeitstag statt, und nun war es schön einmal ohne Müdigkeit und Zeitdruck zu arbeiten.

 

Juli 2015

Eine Möglichkeit, schneller tätig werden zu können, ist eine Untermiete in einer bestehenden Institution. Wir hatten im Juli die Gelegenheit, mit der Leitung eines grossen Alters-und Pflegeheims in der Region ein Gespräch über eine Zusammenarbeit zu führen. Die Besprechung verlief sehr angenehm und konstruktiv. Aus verschiedenen Gründen kommt diese Zusammenarbeit jedoch leider nicht infrage. Wir suchen weiter.

Juni 2015

Am 25.6.15 fand eine weitere Vereins- Veranstaltung statt. Andrea Tschopp sprach im Generationenhaus Neubad zum Thema: "Palliative Care-Schlagwort, Mode oder Teil des Lebens?" Auch wenn es nicht so viele Besucher hatte, gab es eine angeregte Diskussion im Anschluss an den Vortrag.

Mai 2015

Anfang Mai fand in Kopenhagen der internationale Kongress der europäischen Gesellschaft für Palliative Care, EAPC, statt. Dank zwei grosszügigen, zweckgebundenen Spenden von zwei Damen, die anonym bleiben möchten, konnten Annie Sandberg, Dieter Schütz und Andrea Tschopp nach Kopenhagen reisen. Mit dabei war unser Poster. Das bildete in den Pausen zwischen den Vorträgen ein guter Anknüpfungspunkt für angeregte Gespräche. Es kamen auch viele Schweizer, unter anderem eine Vertreterin des BAG, bei uns vorbei. So konnten wir viele neue Kontakte schliessen.